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Die Projektpartner

Das Projekt SmartRegion Pellworm ist ein Gemeinschaftsprojekt mehrerer Partner aus Wissenschaft und Wirtschaft, gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie.

E.ON übernahm umfangreiche Aufgaben im Projektmanagement und koordinierte die Systemtechnologie und den Neubau der Speicheranlagen. Darüber hinaus testete E.ON die PV-Haushaltsspeicher.

Die Schleswig-Holstein Netz AG hat die Speicher und Verbraucher mit modernster Datenübertragungstechnik an das Netzleitsystem angebunden und Automatisierungstechnik in 25 Ortsnetzstationen auf Pellworm integriert.
Die HanseWerk AG (ehemals E.ON Hanse) als Muttergesellschaft von Schleswig-Holstein Netz koordinierte die Fördermittel, übernahm die Öffentlichkeitsarbeit und führt das Projekt SmartRegion Pellworm 2.0 weiter.
Das Institut für Hochspannungstechnik (IFHT) der RWTH Aachen entwickelte die Geschäftsmodelle für den Einsatz der verschiedenen Speicher und untersuchte die Übertragbarkeit der Konzepte.
Der Institutsteil Angewandte Systemtechnik entwickelte auf Basis des Energiemanagementsystems "EMS-EDM PROPHET®" Betriebsführungslösungen für die SmartRegion und steuert damit die Speicher.
Die Fachhochschule Westküste lieferte mit der Innovationsstudie Pellworm die Basis für die Auswahl der Insel Pellworm als geeigneten Standort für das Projekt. Zudem wurde das Verhalten der regelbaren Ortsnetzstationen untersucht.
Die Lithium-Ionen-Batterie der SmartRegion Pellworm wurde von der Firma Saft Batteries GmbH entwickelt. Dabei kommt eine neue Generation Lithium-Ionen-Batterien zum Einsatz.
Die Gustav Klein GmbH & Co. KG entwickelte für das Projekt eine 1-MVA-Leistungselektronik, die es ermöglicht, gespeicherte Energie aus der Lithium-Ionen-Batterie als Wirk- oder Blindleistung in das Netz einzuspeisen.
Die Nordsee-Insel Pellworm ist der ideale Ort für das Forschungsprojekt SmartRegion Pellworm: Hier wird 3-mal so viel Energie erzeugt wie die Einwohner verbrauchen - aber nur dann, wenn der Wind weht und die Sonne scheint.